Startseite » Über uns » Diakonie » Finanzierung
A A A
Druckversion

Finanzierung

Wie die Arbeit der Diakonie finanziert wird, hängt von der einzelnen Aufgabe ab und ist sehr unterschiedlich: Medizinisch-pflegerische Aufgaben werden in der Regel von den Kranken- und Pflegekassen finanziert.

Nach dem Subsidiaritätsprinzip vergibt der Staat die Finanzierung sozialer Aufgaben zum Beispiel auf der Basis des Bundessozialhilfegesetzes an freie Träger. Allerdings werden selten die gesamten Kosten übernommen. Kaum ein Angebot kommt ohne Eigenmittel aus, etwa in Form von Kirchensteuern oder Spenden, die auch für Investitionen oder viele Projekte benötigt werden.

Das Diakonische Werk der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers finanziert seine Arbeit durch Zuschüsse der Landeskirche aus Kirchensteuern, Zuschüsse der sogenannten Konzessionsabgabe (Lotto-Mittel) und Mitgliedsbeiträge. Da die Zuschüsse immer weiter zurückgehen, ist das Diakonische Werk zunehmend auf andere Einnahmequellen angewiesen – etwa Spenden und Erlöse aus Sammlungen, wie sie beispielsweise während der Woche der Diakonie im September durchgeführt werden.

Das Fundraising-Projekt DIAKONIEHilfe koordiniert diese Arbeit und spricht gezielt Einzelspender an. DIAKONIEHilfe ermöglicht Menschen Perspektiven für ein Leben ohne Armut und unterstützt sozial Benachteiligte. Die DIAKONIEHilfe fördert auch Projekte mit dem Ziel, die persönlichen, sozialen und beruflichen Zukunftsperspektiven von Jugendlichen, Familien oder älteren Menschen zu entwickeln und auszubauen.

Weitere Informationen unter: www.diakoniehilfe.de

Spendenkonto:
EKK Kassel
Konto 990
BLZ 520 604 10

Seite drucken

Kontakt

Diakonisches Werk der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers e.V.
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
Telefon: 0511 / 3604-0, Telefax: 0511 / 3604-108
geschaeftsstelle@diakonie-hannovers.de

Spendenkonto

EKK Kassel · Konto 990 · BLZ 520 604 10

Seite empfehlen

Füllen Sie die Felder aus, und klicken Sie auf Senden, um diese Seite weiterzuempfehlen!

Code